Wohngebäudeversicherung Test: Schutz für Ihr Lebenswerk

Die Wohngebäudeversicherung ist die wichtigste Versicherung für Ihr Immobilieneigentum: Sie sichert Ihr Obdach, Ihr Lebenswerk und Ihre Altersvorsorge ab – kein Hausbesitzer sollte auf sie verzichten. Erfahren Sie auf haus-finanzieren.org, wovor Sie eine Gebäudeversicherung schützt, welche Bestandteile die Police beinhalten sollte und welche Anbieter in Test überzeugen konnten. Mit unserem Tarifvergleich haben Sie außerdem die Möglichkeit unkompliziert eine günstige und leistungsstarke Versicherung zu finden.

 

Gebäudeversicherung Test: Bester Schutz fürs Eigenheim

Als Immobilienbesitzer sollten Sie unter keinen Umständen auf eine Wohngebäudeversicherung verzichten, schließlich ist Ihr Heim gleichzeitig Lebenswerk und Altersvorsorge. Auf haus-finanzieren.org zeigen wir Ihnen, worauf es bei der Vertragsgestaltung ankommt und welche Versicherer Testsieger sind. Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit zum unkomplizierten Tarifvergleich, um unkompliziert eine leistungsstarke und günstige Versicherung zu finden.

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SCHUTZ FÜR DIE EIGENEN 4 WÄNDE

Erfahrungen mit der Wohngebäudeversicherung: Fast vergessen, am Ende viel Geld bekommen

Beginnen möchte ich mit einer Anekdote aus meinem eigenen Leben, die gleichzeitig einen Eindruck verschafft, wie wichtig die Gebäudeversicherung ist: Vor einigen Jahren machten wir uns an die Renovierung unseres Einfamilienhauses in Berlin-Staaken. Beim Streichen der Wände fielen mir große Flecken im am Bad angrenzenden Gästezimmer auf: Die Wand war feucht! Um den Schuldigen auszumachen, musste das komplette Gäste-WC demontiert werden. Eine gerissene Frischwasserleitung bei der Dusche war für die Nässe verantwortlich. Zu unserem Glück wurde die Gäste-Dusche nur selten genutzt. Das komplette WC musste renoviert und die Wand trocken gelegt werden. Die Kosten summierten sich auf mehrere Tausend Euro. Erst nachdem mich eine Nachbarin darauf aufmerksam machte, dass dies ein Fall für die Wohngebäudeversicherung wäre, bemühte ich mich um Schadensregulierung. Und die lief überraschend problemlos ab: Die Wohngebäudeversicherung übernahm anstandslos einen Großteil der Kosten und ich war froh, dass ich eine Police abgeschlossen habe und nicht alleine auf ihnen sitzen blieb.

In welchen Fällen leistet die Wohngebäudeversicherung noch?

Verbraucher können sich über die allgemeinen Wohngebäude-Versicherungsbedingungen (VGB 2010) auf der Webseite des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.) informieren. Vereinfacht gesagt, sind in der Police Schäden durch Feuer, Sturm und Leitungswasser versichert. Alle drei Bestandteile können in beliebiger Kombination abgeschlossen werden.

Versicherungen gegen Sturm, Feuer und Wasser

Der Standardschutz einer Gebäudeversicherung umfasst folgende drei Teilgebiete.

Feuerversicherung

Hier sind Schäden durch Brände, Blitzschläge und Explosionen abgedeckt.

Sturmversicherung

Schäden, die durch einen Sturm ab Windstärke 8 oder Hagel verursacht werden.

Leitungswasserversicherung

Tritt Wasser aus dem Rohrsystem des Hauses, aus dem Wasserbett oder einen Aquarium aus, leistet die Versicherung. Rohrbrüche oder Schäden durch Frost sind in diesem Schutz mit inbegriffen.

Wann leistet die Wohngebäudeversicherung nicht?

Kein Versicherer deckt Schäden ab, die durch Krieg, Innere Unruhen oder nukleare Verseuchung entstanden sind. Wer einen Schaden grob fahrlässig verursacht hat, bleibt auf diesem Sitzen. Es sei denn, er hat dies - gegen einen Aufpreis - mit versichern lassen. Im Folgenden einige Beispiele, welche Schäden nicht versichert sind:

  • Sengschäden (z.B.: die Zigarettenglut, die sich in den Parkettboden brennt)
  • Schäden, die durch einen Blitzschlag verursacht wurden, der außerhalb des Hauses erfolgte.
  • Offen gelassene Fenster und Türen bei Sturm oder Hagel.
  • Wasserschäden, die durch Behältnisse verursacht wurden, die nicht mit dem Rohrsystem des Hauses verbunden sind (ein umgekippter Eimer).
  • Vermeidbare Frostschäden (trotz Winterurlaub nicht geheizt und das Wasser nicht ablaufen lassen)
  • Rohrbruch von Leitungen, die nicht der Versorgung des versicherten Gebäudes dienen (z.B.: Gartensauna).
  • Schäden durch Wassermangel aufgrund von Rohrbruch (z.B.: vertrocknete Pflanzen)
  • alle Elementarschäden (Sturmflut, steigendes Grundwasser, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen).
  • Schäden durch Vandalismus (Graffiti)

Elementarschäden mitversichern

Wie Sie aus den obigen Beispielen entnehmen können, gehören Elementarschäden nicht zum Grundschutz einer Gebäudeversicherung. Ein Schutz des Wohneigentums gegen Naturkatastrophen muss also gesondert oder per verbundener Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden. Solch ein zusätzlicher Schutz ist durchaus sinnvoll und wird von Experten empfohlen - besonders für Häuser, die in risikoreichen Regionen in Deutschland stehen. Eine Risikoanalyse für Ihre Region können Sie durch den „Kompass Naturgefahren“ in Erfahrung bringen.

SICHERHEIT FÜR IHR EIGENHEIM

Günstige Tarife bereits ab wenigen Euro im Monat

Viele Tarifvarianten im Vergleich

Grobe Fahrlässigkeit mitversichern: €uro testet Policen mit und ohne Elementarschutz

2018 startet mit einem frischen Test zur Gebäudeversicherung, den das Wirtschaftsmagazin €uro (01/2018) durchgeführt hat. Für den Test wurde die beste Wohngebäudeversicherung für ein Düsseldorfer Einfamilienhaus aus dem Jahr 1990 gesucht, dessen Neubauwert bei 350.000 Euro liegt.

Im Beitrag weist der Redakteur mehrmals darauf hin, wie wichtig es ist, auch Schäden durch grobe Fahrlässigkeit mitzuversichern. Entsprechend leisten alle untersuchten Versicherungen, wenn Versicherte einen Schaden grob fahrlässig herbeiführen. Allerdings wird die Leistung bei einigen Versicherern beschränkt. Unter Pflichtverletzung ist beispielsweise eine ungenügende Frostvorsorge zum Schutz der Leitungen zu verstehen.

Da die Top-3 Anbieter in beiden Kategorien gleich sind, führen wir sie gemeinsam in einer Tabelle auf.

AnbieterTarifJahresprämie ohne ElementarschutzJahresprämie mit ElementarschutzPflichtverletzung mitversichert bis
VdVAKonzept 2015 qm405 Euro464 Euro2.500 Euro
DomcuraTop-Schutz460 Euro545 Euro50.000 Euro
BaslerAmbiente Top517 Euro574 Euro2.500 Euro

Die aufgeführten Tarife sehen eine Selbstbeteiligung von 500 Euro im Jahr vor. Der günstigste Preis ohne Selbstbeteiligung kommt von Inter mit dem Angebot Premiumtarif für 622 Euro ohne beziehungsweise für 744 Euro mit Elementarschutz. Die günstigste Rate, bei denen eine Pflichtverletzung unbegrenzt mitversichert ist, kommt von Die Bayerische mit Optimal Prestige/Paket 3 für eine Jahresprämie von 549 Euro beziehungsweise 38 Euro.

Ein Vergleich lohnt sich: Das teuerste Angebot, das €uro ermittelt hat, liegt bei 1.082 Euro (1.615 Euro).

Handelsblatt ermittelt Jahresprämien an fünf Standorten

Im Dezember 2017 ermittelte das Ratinghaus Franke und Bornberg im Auftrag des Handelsblattes Wohngebäudeversicherungen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Den Musterfall stellt ein 2015 errichtetes, 134 m² großes Einfamilienhaus. Es verfügt über eine Garage und ein ausgebautes Spitzdach, aber keinen Keller.

Des Weiteren sollen die geprüften Angebote mehr als den Standardschutz der Wohngebäudeversicherung umfassen: So sind auch Ableitungsrohre außerhalb des Grundstücks, Vandalismus durch Graffiti, Aufräumkosten und Überspannungsschäden versichert. Außerdem leisten die Tarife auch bei grober Fahrlässigkeit.

Ein Rundum-Schutz für das Haus besteht damit noch nicht: Viele Versicherer deckeln ihre Leistung ab einer bestimmten Summe. So sind Ableitungsrohre auf dem Grundstück oft nur bis von 2.500 Euro bis 20.000 Euro versichert. Interessenten sollten daher genau darauf achten, welche Leistungen ihr Tarif enthält.

Für den Vergleich wurden die Jahresprämien an insgesamt fünf Standorten ermittelt: Berlin, Hamburg, Hannover, Köln und München. In Köln sind die Jahresbeiträge mit 311 Euro bis 1.115 Euro am teuersten. Hauseigentümer in Berlin und Hannover können sich bereits ab 216 Euro versichern.

Diese Anbieter sichern sich im Gebäudeversicherung Vergleich vom Handelsblatt ein „Sehr gut“ (in Klammern stehen jeweils die Preise für den günstigsten und teuersten Standort):

  1. WGV mit OPTIMAL-Tarif (238 Euro bis 317 Euro)
  2. HDI mit HDI Wohngebäude Premium ( 262 Euro bis 359 Euro)
  3. Janitos mit Best Selection (250 Euro bis 400 Euro)
  4. Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg (GVO) mit TOP-VIT (in allen geprüften Regionen 311 Euro)
  5. InterRisk mit Konzept XXL ohne Beitragsanpassung (256 Euro bis 378 Euro)

Eine ausführliche Auflistung aller untersuchten Anbieter finden Sie kostenlos auf handelsblatt.com.

SICHERHEIT FÜR IHR EIGENHEIM

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58 Tarife im Ascore Rating

Im Oktober 2017 legte das Analysehaus Ascore ein Augenmerk auf besonders vorteilhafte Versicherungsbedingungen. 58 Policen wurden anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs überprüft. Die Angebote müssen mindestens den GDV-Standard erfüllen, auch bei unbenannten Gefahren leisten sowie Photo- und Solarthermieanlagen absichern. Ferner sollten die Kosten, die durch Gas- und Wasserverlust nach einem Rohrbruch entstehen und Bruch- und Frostschäden bei Abflussrohren auf dem Grundstück übernommen werden.

Folgende Versicherer erhalten im Wohngebäudeversicherung Vergleich von Ascore die Top-Bewertung mit sechs Sternen:

  • DOMCURA mit Top-Schutz (EFH)
  • Interlloyd mit Eurosecure Plus
  • InterRisk mit Wohngebäude XXL (WT2011)
  • Konzept & Marketing mit allsafe domo
  • maxpool mit max-Wohngebäude Premium Wohnflächentarif
  • RheinLand mit Wohngebäude Premium
  • Rhion mit Wohngebäude Premium

Der Test lässt die Kosten der Tarife jedoch außen vor. Möchten Sie sich einen schnellen Überblick über das Preisniveau einer Versicherung verschaffen, können Sie unseren Tarifrechner nutzen.

Focus-Money fragt Kunden nach Fairness der Anbieter

Wie fair finden Sie Ihren Gebäudeversicherer? Komische Frage? Finde ich auch, trotzdem hinderte dies Focus-Money (20/2017) nicht daran, gemeinsam mit ServiceValue Kunden von Wohngebäudeversicherungen genau danach zu fragen. Somit gibt das folgende Ranking nur einen sehr subjektiven Eindruck zur Qualität eines Versicherers wieder.

Im Fairnessranking von Focus-Money erhalten unter anderem folgende Anbieter ein „Sehr gut“ von ihren Kunden:

  • Allianz
  • DEVK
  • Die Continentale
  • LVM
  • Provinzial Rheinland
  • VHV
  • Württembergische

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Finanztest: Preisschock für Bestandskunden

Den letzten großen Test der Stiftung Warentest zur Wohngebäudeversicherung betitelte das Verbrauchermagazin Finanztest (05/2016) mit „Preisschock“. Nach einem Aufruf an ihre Leser erhielt die Redaktion viele Zuschriften, in denen die Kunden von Gebäudeversicherungen ihrem Ärger Luft machen.

Es wurde von Preissteigerungen von bis zu 50 Prozent berichtet oder dass Verträge einfach vonseiten des Versicherers gekündigt werden. Diese Entwicklung ist nicht überraschend, stehen die Gesellschaften doch in der Sparte Wohngebäudeversicherung unter gewaltigem Kostendruck. In den Jahren 2002 bis 2016 machten alle Anbieter mit dieser Versicherung rote Zahlen. Nun soll der Bestand reformiert werden. Konkret bedeutet das: Kunden, die häufig einen Schaden melden oder in einem alten Haus leben, wird gekündigt oder eine Beitragserhöhung mitgeteilt.

Auch wenn der Schutz teurer geworden ist, sollten Hauseigentümer nicht auf ihn verzichten. Für ihren Preis-Leistungs-Vergleich haben die Tester besonders realistische Modellhäuser kreiert und Angebote für zwei Standorte angefordert: einen günstigen in 14476 Potsdam und einen teureren in 40210 Düsseldorf.

Beim ersten Beispielshaus handelt es sich um eine Bestandsimmobilie mit Garage aus dem Jahr 1994 mit einer Wohnfläche von 135 m² auf zwei Geschossen, deren Neubauwert rund 320.000 Euro entspricht. Es ist normal ausgestattet. Ferner gab es bereits zwei Vorschäden in Höhe von 4.400 Euro.

Das zweite zu versichernde Objekt ist ein 120 m² großer Neubau, der im Sommer 2015 fertiggestellt wurde. Er verfügt über eine gehobene Ausstattung, eine Photovoltaikanalage sowie Garage oder Carport. Der Versicherungswert 1914 beträgt 22.000 Goldmark, was einem heutigen Neubauwert von 293.000 Euro entspricht.

Außerdem haben die Tester fünf empfehlenswerte Leistungen identifiziert, die eine moderne Gebäudeversicherung beinhalten sollte:

Diese Leistungen sollte eine gute Gebäudeversicherung beinhalten

  1. Volle Kostenübernahme bei grober Fahrlässigkeit
  2. Abbruch- und Aufräumkosten bis 50.000 Euro
  3. Mehrkosten durch neue Bauverordnungen
  4. Dekontamination des Erdreichs
  5. Überspannung außerhalb des Gebäudes

Insgesamt wurden 97 Angebote von 41 Versicherern auf den Prüfstand gestellt, von denen die Stiftung Warentest 30 Produkte als empfehlenswert einstuft: Sie beinhalten mindestens die oben genannten Leistungen.

Für den Standort Potsdam gehören unter anderem folgende Tarife zu den günstigsten (Jahresbeitrag in Klammern):

BestandsimmobilieNeubau
Bruderhilfe mit Classic (295 Euro)Bayerische mit Komfort (124 Euro)
Bayerische mit Prestige (135 Euro)
WGV mit Optimal (143 Euro)
Waldenburger mit Privat (149 Euro)

Für den Standort Düsseldorf gehören unter anderem folgende Tarife zu den günstigsten (Jahresbeitrag in Klammern):

BestandsimmobilieNeubau
DEVK mit Premium (473 Euro)WGV mit Optimal (233 Euro)
Medien mit Top (250 Euro)
Medien mit Premium (263 Euro)

Gebäudeversicherungen im Expertenvergleich

Die Suche nach einer leistungsstarken und preiswerten Wohngebäudeversicherung ist mühsam. Viele Versicherer liefern sich einen harten Konkurrenzkampf um die Kunden. Damit Sie schnell und komfortabel Tarife und Leistungen vergleichen können, greifen Sie einfach auf unseren Online-Tarifvergleich zur Gebäudeversicherung zurück.

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Nachdem Sie Ihre Daten zur optimalen Tarifermittlung angegeben haben, erhalten Sie einen übersichtlichen Preisvergleich. Im nächsten Schritt können Sie entweder ein unverbindliches Angebot anfordern oder die Wohngebäudeversicherung direkt online abschließen.

Vorsicht bei Kündigung in der Tilgungsphase

Sowohl Kunde als auch die Versicherungsgesellschaft haben nach einem Schadensfall ein Sonderkündigungsrecht. Dies kann zu einem Problem werden, wenn die Bank eine Gebäudeversicherung bei der Hausfinanzierung vorausgesetzt hat.

Die Assekuranzen versuchen Versicherungsverträge mit überdurchschnittlich ungünstigen Verläufen zu identifizieren. Um nicht in dieses Raster zu fallen, sollten Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung wählen, rät der Bund der Versicherten e.V. An vielen Stellen findet sich auch der Hinweis, nicht jeden kleinen Schaden der Versicherung zu melden. Kommt es einmal zu einer Kündigung durch den Versicherer, kann es für die Eigentümer sehr schwer werden, eine neue Versicherung zu finden.

Bevor es jedoch zu einer Kündigung kommt, unterbreiten viele Versicherer ein Angebot mit einer höheren Prämie oder Selbstbeteiligung. Dieses sollten Kunden vorerst annehmen, um sich entspannt auf die Suche nach einem neuen, vielleicht günstigeren Versicherer zu machen.

Unser Tipp: Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Die Gebäudeversicherung ist Ihr Schutz vor existenziellen Risiken, kleinere Schäden gehören nicht dazu!

Tipps für den Schadensfall

Kommt es nun zu einem Schadensfall sollten Sie unbedingt einen unabhängigen Sachverständigen einschalten, schließlich haben Sie einen Anspruch darauf. Andernfalls könnte es sein, dass der Schaden nur oberflächlich begutachtet und dann ebenso oberflächlich saniert wird.

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